ABTEILUNG LEICHTATHLETIK
IM OSC POTSDAM Luftschiffhafen E.V.

03.November 2019

SwissCityMarathon 2019 Luzern

Wenn sich das Laub von den Bäumen verabschiedet dann ruft das zweite Mal im Jahr LUZERN als Wettkampfort.

Mittlerweile fest im Terminkalender trat eine kleine Delegation am 26.10. den Hinflug nach Luzern an.

Der Wetterbericht versprach sonniges und trockenes Wetter, das traf auch ein, selbst den Organisatoren war es in der Nachlese einen Hinweis wert. Die Vorjahre waren doch mehr durch Kälte, Regen und Schnee geprägt.

Herzlichst wurden wir (Jutta, Julian, Florian, Hendrik und Sven) am Luzerner Bahnhof von zwei „alten“ Athleten unserer Jugendgruppe begrüßt, Tatjana (die „Auswanderin“) und Marco Riege, er war schon einen Tag vorher nach Luzern gereist.

Jetzt hieß es Gepäck verstauen und auf die andere Seite der Reus zur Startnummernausgabe. Mit den Startnummern und dem „Package“ im Gepäck schlenderten wir bei Sonnenschein durch die Altstadt und sondierten dabei das zentral gelegene Hostel, der Knast...

Ja, es stimmt es war der Knast und dieser wurde zum Hostel umgebaut, mit zentraler Lage ordentlichem Frühstück erwies er sich für eine Wettkampfunterbringung als sehr brauchbar.

Herzlichen Dank gilt an dieser Stelle Stephan und Felicitas für die Hilfe bei der Organisation und für das Quartier von Sven.

Bei bestem Wetter und herrlicher Kulisse (viel Musik am Rand und viele Zuschauer) fanden sonntags die Läufe statt.

Hendrik, als Einziger den Halbmarathon laufend, musste morgens um 09.00 Uhr am Start stehen, von Julian als Coach begleitet.

Die ganze Zeit schon sehr aufgeregt, zeigte er bei seinem Halbmarathoneinstand ein souveränes Rennen und erlief sich eine Superzeit (1:22 h). Marco, ebenfalls auf dieser Distanz unterwegs, kam etwas später ins Ziel...

 

Der Rest der Truppe (incl. Tatjana) nahm mittags die 10 km in Angriff. Die Jugend marschierte hier mit sehr guten Zeiten vorneweg und ließen uns beiden „Alten“ ein Stück weit hinter sich.

Da man sich ja nach dem Lauf stärken soll, gab es am Abend das Essen im „Militärgarten“, zusammen mit Felicitas und Stephan. Hier spiegelte sich die gelebte Städtepartnerschaft wider.

Montag trafen wir uns am späten Vormittag, machten die Innenstadt nochmals ein bisschen unsicher, schnell verging die Zeit und unsere Heimflüge winkten uns nach Zürich.

Ein schönes Wochenende, wie immer ein perfekt organisierter Wettkampf, gingen mit der Ankunft in Tegel zu Ende.       

 

 Sven